Verwertung der ganzen Kartoffel

Lebensmittelproduktion muss nicht zwingend viel Abfall bedeuten: bei uns werden die Abschnitte der Pommes frites, die für Frites zu klein sind, zu weiteren Produkten wie Croquettes etc. verarbeitet. Übrige, nicht verwertbare Teile der Kartoffel wie z.B. die Schale wandern bei uns in die Tierfutterverwertung.

Zusätzlich engagieren wir uns bei United Against Waste.

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Frische Schweizer Rohstoffe ab Feld

Für unsere KADI-Frühlingsrollen verarbeiten wir frische Rüebli und Chabis, die direkt ab Feld zu uns kommen. Je nach Saison kann es hier zu natürlichen Schwankungen beim Rohstoff kommen. Die Rüebli sind beispielsweise nicht immer gleich orange farbig. Je nach Jahreszeit kann die Farbe blasser oder intensiver sein. Das frische Gemüse und das Schweizer Pouletfleisch verarbeiten wir täglich frisch in einem riesen­grossen Dampfkochtopf zur gesunden und schmackhaften KADI-Frühlingsrollen-Füllung.

Von der Kartoffelpflanze zu Pommes Frites

Bis die knusprigen Stäbchen duftend auf dem Teller liegen, ist viel Sorgfalt angesagt.

Wenn der Frost endgültig abgezogen ist, werden die Saatkartoffeln gepflanzt. Die Kartoffel ist ein anspruchsvolles Gewächs und muss von Unkraut befreit werden. Zudem braucht sie viel Sonne und genügend Regen. Von August bis Ende Oktober ist in der Schweiz die Kartoffelernte voll im Gang. 

Unsere hohen Qualitätsstandards greifen bereits bei der Annahme, indem wir verschiedene Qualitätskontrollen in Form von Rohstoff-Tests durchführen.

Waschen und blanchieren

Unser Verarbeitungsprozess beginnt mit einem Waschgang. Danach schneidet ein Wassermesser die Kartoffeln zu Pommes frites. In heissem Wasser werden die Pommes frites blanchiert, bis sie innen weich sind.

Frittieren und tiefkühlen

Nach dem Blanchieren kommen sie in die Vorfritteuse und von dort aus in die Durchlauffritteuse. Vor der endgültigen Verpackung werden die Pommes frites sehr schnell und schonend tiefgekühlt, damit die Qualität erhalten bleibt. 

verpacken und ausliefern

Entsprechend den Vorgaben unserer Kunden werden sie zuerst in Folie, dann in Kartons verpackt und gelangen anschliessend ins Kühl- oder Tiefkühllager. Vor der definitiven Einlagerung erfolgt wiederum eine strenge Qualitätskontrolle, indem alle zwei Stunden ein beliebiges Musterpaket der aktuellen Produktion eingehend geprüft wird.

Bestellt ein Kunde ein bestimmtes Produkt, gelangt dieses aus dem Lager auf einen gekühlten oder tiefgekühlten Rüstplatz und wird dem Kunden zur gewünschten Zeit zugestellt.